
Mit der Fotografie zu beginnen, bedeutet, sich Fragen zur Technik zu stellen. Es ist wichtig, die Grundlagen der Fotografie zu kennen und zu beherrschen, um bessere Fotos zu machen. Alle Einstellungen der Kamera und Techniken zu kennen, ermöglicht es, schneller auf die nächste Stufe zu gelangen. Die Grundlagen sind unabhängig von der Marke oder dem Modell der Kamera gleich. Ein Überblick über die Grundlagen der fotografischen Kultur.
Hochformat oder Querformat
Zunächst einmal sollte ein professioneller Fotograf die erste Grundlage der fotografischen Kultur beherrschen. Es geht um die Ausrichtung des Bildes, ob im Querformat oder Hochformat. Das Querformat ist das horizontale Format. Dieses entspricht besser der menschlichen Sicht, da es den Raum von links nach rechts erfasst. Es passt gut zur Handhabung des Gehäuses.
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Dieses Format eignet sich auch für die Aufnahme von allgemeinen Szenen wie Landschaften, Straßenszenen oder Gruppen von Menschen. Diese Ausrichtung vermittelt einen Eindruck von Stabilität, Distanz und Tiefe im Bild. Im Gegensatz dazu ist das Hochformat das vertikale Format. Hier ist die Handhabung des Gehäuses etwas schwieriger, um nicht zu wackeln.
Die Arme befinden sich in der Achse des Körpers und das Auge erfasst das Bild von oben nach unten. Dieses Format wird für Porträtaufnahmen, Architektur oder für alle Aktionen, die in der Höhe stattfinden, verwendet. Diese Ausrichtung vermittelt einen Eindruck von Nähe, Dynamik und Aktion im Bild.
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Die Grundlagen der Fotografie: der Bildausschnitt
Wenn man ein Foto machen möchte, gibt es eine wesentliche Sache zu beachten: den Bildausschnitt. Dies ist eine der Grundlagen der Inszenierung und einer der wichtigsten Aspekte, wenn man ein Bild erstellt. Um ihn zu beherrschen, sind verschiedene Bildausschnitte zu berücksichtigen. Zunächst gibt es den Gesamtplan, der das Motiv in seiner Umgebung darstellt und positioniert.
Dieser Plan hebt den Platz des Motivs sowie dessen Verhältnis zu dem Ort, an dem es sich befindet, hervor. Dann gibt es den engeren Gesamtplan, der enger ist als der vorherige und das Motiv besser identifizierbar macht. Mit anderen Worten, das Motiv und seine Umgebung nehmen im Bild den gleichen Platz ein. Beim Mittelplan sieht man das Motiv vollständig, das heißt, es wird wichtiger als die Kulisse.
Bei einem amerikanischen Bildausschnitt wird das Motiv bis zur Mitte des Oberschenkels gerahmt, um es zu isolieren und die Schärfentiefe zu reduzieren. Es gibt auch den Nahaufnahme, der das Motiv isoliert und bestimmte Bereiche des Motivs hervorhebt.
Farben und Kontraste
Der Kontrast eines Bildes entspricht dem Unterschied in der Dichte zwischen den hellsten und den dunkelsten Farben. Ein gut kontrastiertes Bild ist also ein Bild, das die meisten Zwischentöne nahe Schwarz und Weiß aufweist. Deshalb ist es wichtig, die Belichtung der Kamera vor der Aufnahme einzustellen, um mehr Kontraste und Details wiederzugeben.
Darüber hinaus hängt der Kontrast eines Bildes vor allem von der Lichtqualität ab, die während der Aufnahme vorhanden ist, und von ihrer Ausrichtung. Tatsächlich hat ein sehr starkes Licht dichte Schatten zur Folge und umgekehrt. Die Position zur Lichtquelle ist also entscheidend, um gute Kontraste und schöne Farben zu erzielen.